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Phil Taylor gewinnt die PDC UK Open 2013

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Die PDC UK Open 2013 wurden einmal mehr zu Taylor-Festspielen und der Rückkehr von The Power in die Weltspitze.

Nach seinem WM-Titel musste Phil Taylor nun fast ein halbes Jahr auf seinen nächsten Einzeltitel warten und der einstige Seriensieger musste in dieser Saison schon 14 teilweise bittere Niederlagen einstecken.

Er musste mit ansehen, wie Michael van Gerwen die Rolle des Platzhirsches übernahm und von Erfolg zu Erfolg zog. Nun war es an der Zeit, ein Zeichen zu setzen.

Erstmals in der elfjährigen Geschichte der UK Open musste Taylor, immerhin viermaliger Champion, aufgrund einer schlechten Qualifikation am Donnerstag antreten. Doch bereits vom ersten Dart an zeigte The Power, dass der Titel in diesem Jahr nur über ihn zu vergeben ist.

In jeder Partie warf die Nr. 1 der PDC einen dreistelligen Average. Spätestens nach dem vorgezogenen Endspiel und dem 10:7 gegen Michael van Gerwen waren alle Zeichen auf Sieg und Titel Nr. 5 ausgerichtet.

Peter Wright im Halbfinale und Andy Hamilton im Finale konnten Taylor nie so richtig in Gefahr bringen. Der Finaltag der UK Open begann mit dem Viertalfinale am Nachmittag und die Fans sollten auf ihre Kosten kommen.

Barney eröffnete gegen Ronnie Baxter und führte schnell mit 3:0. The Rocket antwortete mit fünf Legs in Folge und er hielt seinen Vorsprung auch bis zum 8:6. Zum Entsetzen seiner Fans vergab Baxter vier Darts zu einer möglichen Vorentscheidung und Barney traf die Doppel 4 zum 7:8.

Der Niederländer nutzte seine Chance, ließ einen 13er zum Ausgleich folgen und nach Scores von 180 und 177 holte er sich die Führung zurück. Barney hatte im achtzehnten Leg den ersten Matchdart, traf die Doppel 16 aber nicht und so musste das letzte Leg entscheiden.

Dort hatte dann Ronnie Baxter seine große Chance auf das Halbfinale, doch er verpasste bei 70 Rest die Doppel 16 deutlich. Barney traf die Doppel 8 und spielte sich in das Halbfinale. Es ging so spannend und hochklassig weiter.

James Wade führte mit 3:1 gegen Andy Hamilton, der dann zum 5:5 ausgleichen konnte. Bis zum 8:8 ging The Hammer nun stets in Führung und Wade glich aus. Im siebzehnten Leg verpasste James Wade die Doppel 20 zum Break und Hamilton schlug mit einem 84er Bullfinish zu.

Wade vergab im nächsten Leg zwei weitere Darts auf Doppel 20 und wurde einmal mehr bestraft. Andy Hamilton beendete eine starke Leistung und der dritte Dart ging in die Doppel 10 zum Sieg. Phil Taylor und Michael van Gerwen legten dann, was den Average betraf, noch einen drauf.

Mighty Mike warf 101,67 und hielt nach einem 2:4 Rückstand die Partie bis zum 6:6 offen. Dann nutzte Taylor eine kleine Schwächephase, wenn man das bei diesem Niveau überhaupt so nennen kann, und holte sich drei Legs in Folge zum 9:6.

Am Ende warf Taylor einen Average von 106,56 und er schaffte es endlich mal wieder, sich gegen Michael van Gerwen durchzusetzen. Bis zum 8:1 und 9:2 zeigte Peter Wright eine seiner besten Leistungen vor laufenden Kameras.

Doch so kurz vor Sieg wurden seine Arme etwas schwer und Adrian Lewis fand nun endlich zu der von ihm so benötigten Lockerheit. Jackpot holte Leg um Leg auf und verkürzte auf 6:9. Nach einem verpassten 114er Finish von Lewis traf Wright dann mit seinem vierten Matchdart die Doppel 20.

Gegen Phil Taylor im Halbfinale zeigte Snakebite weiterhin eine kämpferische Leistung, doch gegen den Average von 106,84 und einen Taylor in bester Spiellaune war nichts zu holen. Zuvor musste Raymond van Barneveld mal wieder über die komplette Distanz gehen und dieses Mal ging es nicht gut aus für den Niederländer.

The Hammer warf ein 91er Finish zum 12-Darter und ging mit einem Break 9:8 in Führung. Im nächsten Leg war sich Hamilton nach Scores von 180 und 139 etwas zu sicher. Bei 66 Rest und noch zwei Darts in der Hand ging Hamilton nicht über 16 und Bullseye sondern versuchte sich an einer Treble 10.

Er wähnte Barney weit genug weg, traf eine einfache 10 und warf den dritten Dart zu locker in Richtung 16. Statt einer einfachen 16 traf er die 7 für 49 Rest und Barney stellte sich auf 100. Nun hatte Hamilton nur zwei, statt drei Matchdarts und er vergab sie beide hauchdünn.

Barney checkte seine 100 Rest und hatte nun den Moment auf seiner Seite. Doch zum Entsetzen seiner Fans vergab Barney unglaubliche sechs Matchdarts und so warf sich doch noch Andy Hamilton in das Finale.

Das Finale wurde dann im Gegensatz zu nahezu allen anderen Partien an den letzten beiden Tagen eine schnelle und einseitige Angelegenheit. Taylor spielte einmal mehr nahezu fehlerfrei und das 11:4 mit einem Average von 107,04 und einer Doppelquote von 58% unterstrichen das perfekte Wochenende von Phil Taylor, nun fünfmaliger UK Open Champion.

Speedy Services UK Open
Viertelfinale

Raymond van Barneveld 10-9 Ronnie Baxter
Andy Hamilton 10-8 James Wade
Phil Taylor 10-7 Michael van Gerwen
Peter Wright 10-6 Adrian Lewis

Halbfinale
Raymond van Barneveld 9-10 Andy Hamilton
Phil Taylor 10-5 Peter Wright

Finale
Andy Hamilton 4-11 Phil Taylor

 

UK Open, Tag 2 und 3

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Phil Taylor stand im Achtelfinale der PDC UK Open kurz vor dem Aus. Brendan Dolan hatte drei Matchdarts gegen The Power, bevor dieser sich doch noch durchsetzen konnte.

So kommt es dann heute im Viertelfinale zum Knaller zwischen Phil Taylor und Michael van Gerwen. Taylor hatte zuletzt vor knapp einem Jahr gegen Dolan bei der European Darts Championship seine bisher einzige Niederlage in diesem Event einstecken müssen.

Wie schon in Mülheim/Ruhr spielte der Nordire auch gestern eine sehr starke Partie und der Historymaker war immer leicht in Führung. Beim Stand von 8:7 gab es dann den ersten Matchdart, doch Dolan verpasste ein 161er Finish knapp.

Als Taylor dann bei 122 Rest ebenfalls das Bullseye verfehlte, folgten zwei weitere Matchdarts. Doch Dolan verfehlte die Doppel 8 und Doppel 4 hauchdünn und so kam Taylor zurück ans Board. Er checkte die 25 Rest mit zwei Darts und so musste das letzte Leg entscheiden.

Dolan hatte Vorlage und warf auch gleich eine 139. The Power antwortete mit einer 177, hatte insgesamt 5 perfekte Darts und nach 9 Würfen einen Rest von 48. Dolan konnte sich nur noch auf 121 Rest stellen, bevor Taylor mit dem 11-Darter doch noch den Sieg sichern konnte.

Nach einem 9:0 gegen Ronny Huybrechts am Freitag und einem 9:2 gegen Adrian Gray am Nachmittag wurde es richtig eng. Dafür freut sich die Dartwelt nun auf ein erneutes Duell gegen Mighty Mike, die Auslosung wollte es, dass die Nr. 1 und die Nr. 2 der PDC schon im Viertelfinale aufeinander treffen.

Michael van Gerwen wirkt bis dahin auch in Bolton schwer verwundbar und zieht von Sieg zu Sieg. Am Freitag kam es zu einer Neuauflage des Endspiels der Austrian Darts Open gegen Mervyn King.

MvG setzte sich mit 9:5 durch und ließ ein 9:3 gegen Michael Mansell und Terry Jenkins folgen. Für einige Topspieler kam bereits am Freitag das Aus, so unterlag Mark Webster im Waliser Duell deutlich mit 2:9 gegen Richie Burnett.

Simon Whitlock verlor auch ziemlich deutlich mit 4:9 gegen Wes Newton, der einen Tag später bei seiner 8:9 Niederlage gegen Adrian Lewis einen 9-Darter warf. Knapp an einem 9er scheiterte Barney in seiner Drittrundenpartie gegen Michael Smith, als er die Doppel 12 verpasste.

Zuvor musste der Niederländer hart kämpfen, er lag mit 0:3 zurück und Bully hatte Chancen, sogar das vierte Leg zu holen. So wurde es ein Match über die komplette Distanz und Barney rettete sich mit einem 88er Finish.

Es folgte ein 9:3 gegen Joey Palfreyman, bevor er bei seinem ersten Spiel auf der Hauptbühne den amtierenden Champion Robert Thornton aus dem Rennen warf.

Für Barney geht es nun gegen Ronnie Baxter, der nach einem knappen 9:7 gegen Jelle Klaasen mal wieder unter die Letzten 8 eines Major Turniers gelangen konnte.-Einen richtig starken Eindruck hinterlässt James Wade, der ja schon in der Vorrunde ran musste.

The Machine eilt von Sieg zu Sieg und geht als klarer Favorit in das Match gegen Andy Hamilton. The Hammer hatte bereits viele Probleme an diesem Wochenende, erreichte das Viertelfinale aber mit einem sicheren 9:1 über Terry Temple.

Adrian Lewis zeigt sich bei der UK Open nicht nur mit neuer Frisur und neuem Trikot, Jackpot ist auch spielerisch stark unterwegs. Er trifft heute auf Peter Wright, der seine aktuell starke Form beibehält und erstmals mit 27g schweren Darts antritt.

Dies sind 2g mehr als zuvor und damit spielt Snakebite aktuell die schwersten Darts unter den Topspielern.

Team Germany hatte mit Jyhan Artut noch ein As im Ärmel am Freitag. Jyhan gab alles, musste sich aber Kim Huybrechts mit 5:9 geschlagen geben. Er hatte noch Chancen, auf 6:8 zu verkürzen und damit noch einmal alles offen zu gestalten.


3. Runde

Speedy Services UK Open
Third Round

Main Stage
Mark Webster 2-9 Richie Burnett
John Part 9-4 Ted Hankey
Phil Taylor 9-0 Ronny Huybrechts
Michael van Gerwen 9-5 Mervyn King
Gary Anderson 9-7 Andy Smith

Stage Two
Kim Huybrechts 9-5 Jyhan Artut
Simon Whitlock 4-9 Wes Newton
Raymond van Barneveld 9-8 Michael Smith
Adrian Lewis 9-1 Matthew Dennant

Stage Three
Steve West 9-3 Ian White
Matt Padgett 9-2 Richie Howson
Mark Lawrence 4-9 Terry Temple
Conan Whitehead 8-9 Michael Mansell

Stage Four
Kevin McDine 9-8 Adam Hunt
Peter Wright 9-4 Gaz Cousins
Steve Beaton 5-9 Joey Palfreyman
Adrian Gray 9-5 Dean Stewart

Stage Five
John Henderson 9-7 Scott Rand
Dave Chisnall 9-4 William O'Connor
James Wade 9-7 Jamie Caven
Robert Thornton 9-7 Matthew Edgar

Stage Six
John Bowles 9-5 Paul Nicholson
Terry Jenkins 9-7 Jim Walker
Ken MacNeil 8-9 Ronnie Baxter
Andy Hamilton 9-6 Andy Boulton

Stage Seven
Stephen Bunting 9-3 Andy Jenkins
Kirk Shepherd 9-7 Mark Cox
Stuart Kellett 9-3 Dennis Smith
Kevin Painter 9-1 Jason Hogg

Stage Eight
Lee Palfreyman 9-5 Joe Cullen
Ross Smith 7-9 Jelle Klaasen
Brendan Dolan 9-8 Colin Lloyd

4. Runde

Main Stage
Dave Chisnall 2-9 James Wade
Phil Taylor 9-2 Adrian Gray
Gary Anderson 7-9 Kevin Painter
Michael van Gerwen 9-3 Michael Mansell

Stage Two
Brendan Dolan 9-6 Matt Padgett
Joey Palfreyman 3-9 Raymond van Barneveld
Terry Jenkins 9-6 Kim Huybrechts
John Part 4-9 Andy Hamilton

Stage Three
Ronnie Baxter 9-6 Lee Palfreyman
Jelle Klaasen 9-3 Stuart Kellett
Kevin McDine 8-9 John Henderson
Wes Newton 8-9 Adrian Lewis

Stage Four
Terry Temple 9-7 John Bowles
Robert Thornton 9-5 Kirk Shepherd
Stephen Bunting 2-9 Peter Wright
Steve West 9-6 Richie Burnett

5. Runde

Fifth Round
Main Stage
Raymond van Barneveld 9-7 Robert Thornton
Phil Taylor 9-8 Brendan Dolan
Michael van Gerwen 9-3 Terry Jenkins
Adrian Lewis 9-6 Kevin Painter

Stage Two
Steve West 4-9 Peter Wright
Andy Hamilton 9-1 Terry Temple
Ronnie Baxter 9-7 Jelle Klaasen
John Henderson 4-9 James Wade

Auslosung Viertelfinale
Raymond van Barneveld v Ronnie Baxter
Andy Hamilton v James Wade
Phil Taylor v Michael van Gerwen
Peter Wright v Adrian Lewis



 

 

UK Open 2013, Tag 1

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Erstmals in der Geschichte der PDC UK Open musste Phil Taylor bereits am ersten Tag antreten.

Nach schwachen Leistungen in den Qualifiern war The Power nicht unter den Top 32 der separaten Order of Merit und musste wie auch James Wade frühzeitig ran. Taylor gewann 5:1 in der zweiten Runde und zeigte sich nach der guten Leistung mit einem Average von über 100 gelöst.

Das extrem kurze Format am ersten Tag ist immer wieder für Überraschungen gut. In der heutigen 3. Runde geht es über eine längere Distanz, wenn The Power auf Ronny Huybrechts trifft.

James Wade musste gar in der Vorrunde antreten und mit Robbie Green hatte er ein extrem schweres Los erwischt. Doch „Kong“, der seit Jahren zu den besten Spielern der WDF zählt, konnte Wade nicht viel entgegen setzen.

The Machine gewann 5:2 und ließ noch zwei weitere 5:0 Erfolge folgen. Nun geht es gegen Jamie Caven und man darf gespannt sein, wie die Formkurve bei Jabba ist. Ted Hankey nahm an seinen ersten Major Event seit dem letzten Grand Slam of Darts teil und erreichte die 3. Runde.

Dabei musste The Count hart kämpfen, denn er lag gegen Bernd Roith mit 0:2 zurück und der Tübinger hatte alle Chancen zum 3:0. So aber schied Bernd Roith wie auch Shorty Seyler im ersten Spiel aus. Der Bremer kam nie richtig ins Spiel und unterlag Jason Wilson mit 2:5.

Dramatischer war da schon das Ausscheiden der beiden Österreicher. Maik Langendorf, der ja eigentlich nur darttechnisch als Österreicher zählt, gewann die Vorrunde mit 5:2 gegen Tony Martin und spielte dabei sehr gut.

Der Hamelner spielte Legs von 18, 13, 13 14 und 14 und hatte am Ende einen Average von knapp unter 100. Gegen Gary Stone verpasste er einen 10-Darter, warf aber einen 11er und 13er. Im letzten Leg sah es gut aus, doch dann kam der große Nackenschlag mit einem 160er Finish von Stone zum Match.

Mensur Suljovic spielte auf der großen Hauptbühne gegen Mark Lawrence. Mensur führte 2:0 und vergab sechs Darts zum möglichen 3:0. Lawrence drehte die Partie und hatte im letzten Leg bei 98 Rest die ersten beiden Matchdarts.

Er vergab und so bekam Mensur die große Chance, bei 40 Rest in die zweite Runde einzuziehen. Doch er traf weder die Doppel 20, noch die Doppel 10 und Doppel 5 und strandete bei 5 Rest, als Mark Lawrence zum Sieg checkte.

Das einzige Highlight lieferte Jyhan Artut. Der Hannoveraner brauchte aufgrund seiner Ranglistenposition in der UK Order of Merit erst in der zweiten Runde antreten und er gewann souverän mit 5:0 gegen Scott Marsh. Heute wird es deutlich schwerer, wenn Jyhan gegen Kim Huybrechts auf der zweiten Bühne antreten muss.

Speedy Services UK Open
Thursday June 6

Preliminary Round
Robbie Green 2-5 James Wade
Vincent van der Voort 5-4 Andy Murray
Nick Fullwell 1-5 Wayne Jones
Colin Osborne 5-3 Steve Hine
Steve Farmer 5-3 Chris Aubrey
Stuart Lowe 1-5 Jake Pennington
Gino Vos 5-3 Alan Derrett
Keegan Brown 5-3 Keith Rooney
Stephen Bunting 5-0 Vernon Sheppard
Connie Finnan 5-2 Campbell Jackson
Scott Coleman 5-0 Mark McGeeney
Michael Musto 1-5 Bernd Roith
Maik Langendorf 5-2 Tony Martin
Darren Johnson 5-3 Antonio Alcinas
Royden Lam 5-2 Paddy Meaney
Tony West 5-3 Jamie Lewis
Tam Dymond 1-5 Gavin Baker
Terry Dunford 1-5 Dean Stewart

First Round
Conan Whitehead 5-4 Roland Scholten
James Hubbard 5-2 John Scott
Mark Lawrence 5-4 Mensur Suljovic
Darrell Thorpe 0-5 Stephen Bunting
Dave Weston 5-4 Dean Winstanley
Paul Whitworth 2-5 Andy Boulton
Justin Pipe 2-5 Gareth Pass
Steve Farmer 2-5 Gaz Cousins
Michael Burgoine 5-0 Daz Twist
James Wade 5-0 Matt Gallett
Prakash Jiwa 5-2 Darren Johnson
Gary Stone 5-4 Maik Langendorf
Jason Wilson 5-2 Tomas Seyler
Steve Brown 4-5 Adrian Gray
Gavin Baker 4-5 Dave Place
Tony West 3-5 Jake Pennington
Andy Parsons 5-3 Jamie Hagen
Andrew McNicol 2-5 Steven Mead
Bernd Roith 3-5 Ted Hankey
Shaun Griffiths 2-5 Keegan Brown
Michael Bushby 5-4 John Mortimer
Nigel Daniels 1-5 Johnny Haines
Scott Coleman 3-5 Scott Marsh
Connie Finnan 5-1 Gino Vos
Matthew Dennant 5-3 Darrell Townsend
Matt Padgett 5-0 David Copley
Dean Stewart 5-3 Gus Santana
Vincent van der Voort 3-5 Kirk Shepherd
Robbie Singleton 1-5 William O'Connor
Leon De Geus 3-5 Scott Robertson
Colin Osborne 5-4 Mark Dudbridge
Wayne Jones 5-3 Royden Lam

Second Round
Ricky Sudale 4-5 Richie Burnett
Kevin Dowling 1-5 Phil Taylor
Matthew Edgar 5-4 Colin Osborne
Ted Hankey 5-1 Dave Weston
Alex Roy 4-5 Mark Cox
Jake Pennington 3-5 Steve West
Magnus Caris 1-5 Kirk Shepherd
Joey Palfreyman 5-3 Keegan Brown
Adam Hunt 5-1 Paul Amos
Scott Marsh 0-5 Jyhan Artut
Connie Finnan 4-5 Adrian Gray
Stephen Bunting 5-2 Jason Wilson
Colin Fowler 4-5 Matt Padgett
Gary Stone 1-5 Dennis Smith
James Wade 5-0 Wayne Jones
Steven Mead 3-5 Dean Stewart
Co Stompe 4-5 Michael Mansell
Peter Hudson 4-5 Mark Lawrence
James Hubbard 3-5 Andy Smith
Michael Bushby 1-5 Jim Walker
Mark Walsh 4-5 Lee Palfreyman
Arron Monk 2-5 Gaz Cousins
Scott Robertson 4-5 Andy Boulton
Gareth Pass 4-5 Jelle Klaasen
Ricky Evans 2-5 Joe Cullen
Terry Temple 5-1 Prakash Jiwa
David Place 2-5 John Henderson
William O'Connor 5-2 Johnny Haines
Andy Jenkins 5-4 Nigel Heydon
Michael Burgoine 4-5 Richie Howson
Kevin Thomas 1-5 Conan Whitehead
Matthew Dennant 5-2 Andy Parsons

Third Round Draw
Main Stage
Mark Webster v Richie Burnett
John Part v Ted Hankey
Phil Taylor v Ronny Huybrechts
Michael van Gerwen v Mervyn King

Stage Two
Kim Huybrechts v Jyhan Artut
Simon Whitlock v Wes Newton
Raymond van Barneveld v Michael Smith
Adrian Lewis v Matthew Dennant

Stage Three
Steve West v Ian White
Matt Padgett v Richie Howson
Mark Lawrence v Terry Temple
Conan Whitehead v Michael Mansell

Stage Four
Kevin McDine v Adam Hunt
Peter Wright v Gaz Cousins
Steve Beaton v Joey Palfreyman
Adrian Gray v Dean Stewart

Stage Five
John Henderson v Scott Rand
Dave Chisnall v William O'Connor
James Wade v Jamie Caven
Robert Thornton v Matthew Edgar

Stage Six
John Bowles v Paul Nicholson
Terry Jenkins v Jim Walker
Ken MacNeil v Ronnie Baxter
Andy Hamilton v Andy Boulton

Stage Seven
Stephen Bunting v Andy Jenkins
Kirk Shepherd v Mark Cox
Stuart Kellett v Dennis Smith
Kevin Painter v Jason Hogg

Stage Eight
Lee Palfreyman v Joe Cullen
Ross Smith v Jelle Klaasen
Brendan Dolan v Colin Lloyd
Gary Anderson v Andy Smith

 

Pro Tour 2013, Doppelter Erfolg für Jamie Caven

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Jamie Caven hat die Abwesenheit der PDC Top 8 genutzt und das seltene Kunststück geschafft, zwei Pro Tour Events an einem Wochenende zu gewinnen.

Jabba hatte bereits in Düsseldorf seine starke Form angedeutet und ließ in Wigan die gesamte Konkurrenz hinter sich. Nach dem Siegeszug von Michael van Gerwen konnte sich nun auch England mal wieder über Turniersiege freuen.

Caven besiegte Kim Huybrechts und Kevin Painter sicher auf dem Weg in das Halbfinale und auch Robert Thornton konnte ihn beim 6:3 nicht stoppen. Im Endspiel traf Jabba auf Paul Nicholson, der bereits in Sindelfingen schon einmal im Endspiel stand.

Für The Asset wurde es aber erneut nichts mit einem Turniererfolg, er lag schnell mit 0:3 zurück und musste sich dem besten Spieler des Tages geschlagen geben. Am Sonntag war dann der frisch aus Dubai zurückgekehrte Wes Newton mit dabei.

Nach den Reisestrapazen reichte es für den Warrior immerhin zum 9. Platz, im Achtelfinale war beim 2:6 gegen Gary Anderson Schluss. Für den Schotten war eine Runde später aber auch schon das Turnier beendet, er unterlag Jelle Klaasen glatt mit 1:6.

Der Niederländer kommt immer besser in Form und scheint seine persönliche Krise hinter sich gelassen zu haben. Nach einem 6:4 gegen Andy Smith erreichte der Matador sogar erstmals seit 2007 wieder das Finale eines Pro Tour Events.

Jamie Caven besiegte Ken MacNeill, der ein erneutes Duell von Jabba gegen Paul Nicholson im Achtelfinale verhindert hatte. Es folgten Siege über Robert Thornton und Alex Roy und das Double war greifbar nahe.

Zwei Jahre musste Jamie Caven auf einen Turniersieg warten, nun gab es gleich zwei Titel innerhalb von 24 Stunden. Was für ein Wochenende für Jabba! Team Germany ging nur zu zweit in das Rennen um Ruhm und Preisgelder.

Shorty Seyler (ohne Tour Card) bekam erst einen Tag vor dem Turnier als Nachrücker die Zusage, starten zu dürfen und konnte auf die Schnelle keinen Flug mehr buchen. Bernd Roith unterlag am Samstag Arron Monk mit 3:6 und einen Tag später Colin Fowler mit 4:6.

Für Jyhan Artut lief es am Samstag etwas besser, er gewann 6:5 gegen Jamie Robinson und mit dem gleichen Ergebnis auch gegen Dave Chisnall, bevor mit einem 2:6 das Aus gegen Michael Mansell folgte. Am Sonntag traf Jyhan dann erneut auf den an 2 gesetzten Dave Chisnall und dieses Mal unterlag er in der ersten Runde mit 2:6.


Pro Tour Event 3


Players Championship 3
Saturday May 25
Robin Park Tennis Centre, Wigan
First Round

Dave Chisnall (1) Bye
Jyhan Artut 6-5 Jamie Robinson
Michael Mansell 6-4 Ronny Huybrechts (32)
Colin Fowler 6-4 Jim Walker
Jelle Klaasen 6-1 Mark Webster (16)
Magnus Caris 6-5 Matthew Dicken
Mark Walsh (17) 6-5 Roland Scholten
Keith Rooney 6-5 Keith Stephen
Paul Nicholson (8) 6-3 Chris Aubrey
Jerry Hendriks 6-4 John Henderson
Steve Beaton (25) 6-3 Terry Temple
Michael Barnard 6-5 Ted Hankey
Mervyn King (9) 6-0 Ian Walters
Steve Grubb 6-4 Co Stompe
Mark Jones 6-5 Wayne Jones (24)
Keegan Brown 6-1 Mark Hylton
Ian White (5) 6-2 John Scott
Ryan de Vreede 6-4 Adam Hunt
Ricky Sudale 6-3 James Hubbard (28)
Matt Clark 6-4 Dan Russell
Justin Pipe (12) 6-5 Andy Pearce
James Richardson 6-4 Darren Johnson
Riche Burnett (21) 6-3 Gareth Pass
Steve West 6-5 Joe Murnan
John Part (4) 6-2 Kevin McDine
Steve Brown 6-4 Andy Parsons
Michael Smith (29) 6-3 Matthew Edgar
Alan Tabern 6-3 Darren Whittingham
Gary Anderson (13) 6-1 Daryl Gurney
Steve Farmer 6-2 Alex Roy
Arron Monk (20) 6-3 Bernd Roith
David Dodds 6-2 Marc Dewsbury
Robert Thornton (2) 6-1 Jason Marriott
Darron Brown 6-4 Nigel Heydon
Darren Webster (31) 6-2 Josh Payne
Nick Fullwell 6-5 John Bowles
Brendan Dolan (15) 6-2 Steve Hine
Adrian Gray 6-2 Lee Palfreyman
Andy Smith (18) 6-3 Mark Dudbridge
Campbell Jackson 6-3 Paul Amos
Ronnie Baxter (7) 6-3 Vernon Sheppard
Dennis Priestley 6-0 Stephen McNally
Kevin Dowling 6-4 Scott Rand (26)
Barrie Bates 6-0 Kentaro Suzuki
Stuart Kellett (10) 6-2 Dennis Smith
Ross Smith 6-3 Andy Jenkins
Mick Todd 6-5 Colin Osborne (23)
Paul Barham 6-4 Joey Palfreyman
Peter Wright (6) 6-2 Lee Hayes
Kenny MacNeil 6-5 Ian Moss
Vincent van der Voort (27) 6-4 William O'Connor
Richie Howson 6-2 Stephen Hardy
Colin Lloyd (11) 6-1 Jamie Lewis
Ricky Evans 6-5 Peter Hudson
Kevin Painter (22) 6-3 Reece Robinson
Joe Cullen 6-3 Gaz Cousins
Kim Huybrechts (3) 6-2 Sean Ryan
Tony West 6-1 David Pallett
Dean Winstanley (30) 6-5 David Copley
Connie Finnan 6-5 Prakash Jiwa
Alan Derrett 6-4 Terry Jenkins (14)
Johnny Haines 6-5 Matt Padgett
Jamie Caven (19) 6-0 Steve Coote
Mark Frost 6-3 Ryan Harrington

Second Round
Jyhan Artut 6-5 Dave Chisnall
Michael Mansell 6-5 Colin Fowler
Magnus Caris 6-5 Jelle Klaasen
Mark Walsh 6-2 Keith Rooney
Paul Nicholson 6-2 Jerry Hendriks
Steve Beaton 6-2 Michael Barnard
Mervyn King 6-1 Steve Grubb
Mark Jones 6-4 Keegan Brown
Ian White 6-2 Ryan de Vreede
Ricky Sudale 6-2 Matt Clark
Justin Pipe 6-1 James Richardson
Richie Burnett 6-3 Steve West
Steve Brown 6-4 John Part
Michael Smith 6-4 Alan Tabern
Gary Anderson 6-4 Steve Farmer
David Dodds 6-4 Arron Monk
Robert Thornton 6-2 Darron Brown
Darren Webster 6-3 Nick Fullwell
Brendan Dolan 6-0 Adrian Gray
Andy Smith 6-2 Campbell Jackson
Dennis Priestley 6-0 Ronnie Baxter
Kevin Dowling 6-4 Barrie Bates
Stuart Kellett 6-4 Ross Smith
Mick Todd 6-5 Paul Barham
Peter Wright 6-0 Kenny MacNeil
Vincent van der Voort 6-2 Richie Howson
Colin Lloyd 6-2 Ricky Evans
Kevin Painter 6-4 Joe Cullen
Kim Huybrechts 6-2 Tony West
Dean Winstanley 6-5 Connie Finnan
Alan Derrett 6-4 Johnny Haines
Jamie Caven 6-1 Mark Frost
Losers £250

Third Round
Michael Mansell 6-2 Jyhan Artut
Mark Walsh 6-2 Magnus Caris
Paul Nicholson 6-3 Steve Beaton
Mervyn King 6-4 Mark Jones
Ricky Sudale 6-4 Ian White
Justin Pipe 6-4 Richie Burnett
Michael Smith 6-3 Steve Brown
Gary Anderson 6-3 David Dodds
Robert Thornton 6-5 Darren Webster
Andy Smith 6-3 Brendan Dolan
Dennis Priestley 6-4 Kevin Dowling
Stuart Kellett 6-2 Mick Todd
Vincent van der Voort 6-4 Peter Wright
Kevin Painter 6-5 Colin Lloyd
Kim Huybrechts 6-2 Dean Winstanley
Jamie Caven 6-3 Alan Derrett
Losers £500

Fourth Round
Michael Mansell 6-5 Mark Walsh
Paul Nicholson 6-4 Mervyn King
Justin Pipe 6-5 Ricky Sudale
Gary Anderson 6-2 Michael Smith
Robert Thornton 6-3 Andy Smith
Dennis Priestley 6-4 Stuart Kellett
Kevin Painter 6-5 Vincent van der Voort
Jamie Caven 6-2 Kim Huybrechts
Losers £1,000

Quarter-Finals
Paul Nicholson 6-4 Michael Mansell
Justin Pipe 6-2 Gary Anderson
Robert Thornton 6-2 Dennis Preistley
Jamie Caven 6-1 Kevin Painter
Losers £1,500

Semi-Finals
Paul Nicholson 6-3 Justin Pipe
Jamie Caven 6-3 Robert Thornton
Losers £2,500

Final
Jamie Caven 6-4 Paul Nicholson
Winner £10,000
Runner-Up £5,000

Pro Tour Event 4


Players Championship 4
Sunday May 26
Robin Park Tennis Centre, Wigan
First Round

Robert Thornton (1) Bye
Lee Hayes 6-5 Matt Padgett
Darren Webster (32) 6-1 Chris Aubrey
Ted Hankey 6-2 Jason Marriott
Brendan Dolan (16) 6-3 Kentaro Suzuki
Joe Murnan 6-2 Richie Howson
Terry Jenkins (17) 6-3 Joe Cullen
Paul Barham 6-5 Nigel Heydon
Paul Nicholson (8) 6-0 Mark Hylton
Michael Barnard 6-3 Reece Robinson
Kenny MacNeil 6-4 Wayne Jones (25)
Nick Fullwell 6-5 Ross Smith
Jamie Caven (9) 6-1 Ricky Sudale
Magnus Caris 6-5 Marc Dewsbury
Mark Webster (24) 6-0 Ian Walters
Keegan Brown 6-5 Andy Parsons
John Part (5) 6-4 Gareth Pass
Keith Stephen 6-3 Barrie Bates
Scott Rand (28) 6-1 Andy Pearce
John Bowles 6-5 Sam Hill
Stuart Kellett (12) 6-3 Sean Ryan
Terry Temple 6-5 Kevin McDine
Arron Monk (21) 6-4 Steve Brown
Joey Palfreyman 6-4 Geoff Whitworth
Matt Clark 6-5 Kim Huybrechts (4)
David Pallett 6-2 Steve Grubb
Michael Smith (29) 6-2 Stephen Hardy
Alex Roy 6-2 Jamie Robinson
Justin Pipe (13) 6-5 James Richardson
Steve Hine 6-3 Ian Moss
Kevin Painter (20) 6-3 Lee Palfreyman
Dennis Priestley 6-4 Mick Todd
Dave Chisnall (2) 6-2 Jyhan Artut
Alan Tabern 6-2 Josh Payne
Paul Amos 6-5 James Hubbard (31)
Colin Fowler 6-4 Bernd Roith
Colin Lloyd (15) 6-3 Campbell Jackson
Tony West 6-5 Daryl Gurney
Andy Smith (18) 6-4 Ryan de Vreede
Darren Johnson 6-4 Kevin Dowling
Ian White (7) 6-0 Ronny Huybrechts
Prakash Jiwa 6-1 Ryan Harrington
Steve Beaton (26) 6-4 Keith Rooney
Dan Russell 6-4 Matthew Dicken
Ronnie Baxter (10) 6-1 Michael Mansell
Steve West 6-1 Jim Walker
Peter Hudson 6-4 Richie Burnett (23)
Co Stompe 6-3 Gaz Cousins
Peter Wright (6) 6-3 Ricky Evans
Dennis Smith 6-3 Darren Whittingham
Roland Scholten 6-2 Vincent van der Voort (27)
Vernon Sheppard 6-5 John Henderson
Mervyn King (11) 6-3 Adrian Gray
Jelle Klaasen 6-0 John Scott
Colin Osborne (22) 6-3 Steve Farmer
Mark Frost 6-2 Stephen McNally
Wes Newton (3) 6-3 William O'Connor
Matthew Edgar 6-4 Mark Jones
Alan Derrett 6-1 Dean Winstanley (30)
Connie Finnan 6-4 Mark Dudbridge
Gary Anderson (14) 6-3 Adam Hunt
Jamie Lewis 6-4 Jerry Hendriks
Mark Walsh (19) 6-5 Andy Jenkins
David Dodds 6-0 David Copley

Second Round
Robert Thornton 6-3 Lee Hayes
Darren Webster 6-2 Ted Hankey
Joe Murnan 6-4 Brendan Dolan
Terry Jenkins 6-5 Paul Barham
Paul Nicholson 6-3 Michael Barnard
Kenny MacNeil 6-2 Nick Fullwell
Jamie Caven 6-2 Magnus Caris
Keegan Brown 6-4 Mark Webster
John Part 6-2 Keith Stephen
John Bowles 6-2 Scott Rand
Terry Temple 6-4 Stuart Kellett
Joey Palfreyman 6-5 Arron Monk
David Pallett 6-2 Matt Clark
Alex Roy 6-5 Michael Smith
Justin Pipe 6-4 Steve Hine
Dennis Priestley 6-5 Kevin Painter
Dave Chisnall 6-4 Alan Tabern
Paul Amos 6-4 Colin Fowler
Colin Lloyd 6-4 Tony West
Andy Smith 6-2 Darren Johnson
Ian White 6-4 Prakash Jiwa
Steve Beaton 6-3 Dan Russell
Ronnie Baxter 6-3 Steve West
Co Stompe 6-4 Peter Hudson
Peter Wright 6-2 Dennis Smith
Roland Scholten 6-5 Vernon Sheppard
Jelle Klaasen 6-5 Mervyn King
Mark Frost 6-5 Colin Osborne
Wes Newton 6-1 Matthew Edgar
Connie Finnan 6-3 Alan Derrett
Gary Anderson 6-1 Jamie Lewis
Mark Walsh 6-0 David Dodds
Losers £250

Third Round
Robert Thornton 6-5 Darren Webster
Joe Murnan 6-2 Terry Jenkins
Kenny MacNeil 6-4 Paul Nicholson
Jamie Caven 6-2 Keegan Brown
John Bowles 6-4 John Part
Terry Temple 6-5 Joey Palfreyman
Alex Roy 6-1 David Pallett
Justin Pipe 6-1 Dennis Preistley
Paul Amos 6-3 Dave Chisnall
Andy Smith 6-2 Colin Lloyd
Steve Beaton 6-4 Ian White
Ronnie Baxter 6-1 Co Stompe
Peter Wright 6-0 Roland Scholten
Jelle Klaasen 6-1 Mark Frost
Wes Newton 6-4 Connie Finnan
Gary Anderson 6-2 Mark Walsh
Losers £500

Fourth Round
Robert Thornton 6-1 Joe Murnan
Jamie Caven 6-4 Kenny MacNeil
John Bowles 6-4 Terry Temple
Alex Roy 6-5 Justin Pipe
Andy Smith 6-5 Paul Amos
Steve Beaton 6-0 Ronnie Baxter
Jelle Klaasen 6-4 Peter Wright
Gary Anderson 6-2 Wes Newton
Losers £1,000

Quarter-Final
Jamie Caven 6-1 Robert Thornton
Alex Roy 6-4 John Bowles
Andy Smith 6-3 Steve Beaton
Jelle Klaasen 6-1 Gary Anderson
Losers £1,500

Semi-Finals
Jamie Caven 6-3 Alex Roy
Jelle Klaasen 6-4 Andy Smith 
Losers £2,500

Final
Jamie Caven 6-4 Jelle Klaasen
Winner £10,000
Runner-Up £5,000


 

Dubai Duty Free Darts Masters, Tag 2

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Was für eine Woche für Michael van Gerwen!

Nach dem Gewinn der Premier League, dotiert mit £150.000, und der German Darts Open, die ihm weitere £20.000 eingebracht haben, sichert sich Mighty Mike auch die $65.000 für den Gewinn der Dubai Duty Free Masters.

Van Gerwen war einen Tag nach dem Sieg über Wes Newton erneut in Topform und musste beim 11:9 über Andy Hamilton alles geben. Die Führung wechselte viermal und The Hammer führte mit 4:2 und 9:8 in diesem Halbfinale, bevor MvG drei Legs in Folge zum Sieg gewann.

Im Endspiel gegen seinen Landsmann Raymond van Barneveld legte Michael van Gerwen dann noch einen drauf. Das Highlight waren das 170er und das 164er Finish auf dem Weg zum 11:7 Erfolg.

Barney hatte sich mit einem sicheren 11:5 über James Wade in das Finale gespielt und gab dort auch alles. Barney ging mit einem 120er Finish in Führung und verkürzte den 1:3 Rückstand mit einem 124er Finish auf Doppel 11.

Im Laufe des Spiels gelang es sogar dem fünffachen Weltmeister, dass Rebreak zu machen und es folgte der Ausgleich zum 6:6 mit einem 121er Bullfinish. Vollkommen unbeeindruckt setzte MvG nach und ein 164er Finish brachte ihn sofort wieder mit einem Break in Führung.

Die nächsten drei Legs gingen ebenfalls an Mighty Mike und damit war die Vorentscheidung gefallen. Barney verkürzte noch auf 7:10, doch eine Doppel 12 brachte Michael van Gerwen den Titel des Dubai Duty Free Darts Masters.

Dubai Duty Free Darts Masters
Halbfinale


James Wade 5-11 Raymond van Barneveld
Michael van Gerwen 11-9 Andy Hamilton

Finale
Michael van Gerwen 11-7 Raymond van Barneveld

 
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